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Es war kurz vor 17 Uhr am Sonntag, als bei der Halberstädter Feuerwehr der Alarm ausgelöst wurde. In einem leerstehenden Haus in
der Spiegelstraße, Ecke Südstraße, war ein Feuer ausgebrochen. Der Brand erstreckte sich vom Erdgeschoss bis in den Dachstuhl.
"Der Einsatz war sehr aufwendig", berichtet Einsatzleiter Jörg Kelle von der Halberstädter Feuerwehr. Insgesamt waren
53 Einsatzkräfte der Feuerwehr sowie der freiwilligen Wehren aus Halberstadt, Langenstein und Athenstedt im Einsatz, Hinzu kamen
die Einsatzkräfte der Polizei und ein Rettungswagen. "Die Kameraden aus Emersleben und Aspenstedt haben derweil die Wache
besetzt", berichtet Kelle weiter.
Bis 22.30 Uhr waren die Feuerwehrleute im Einsatz, bis 1.30 Uhr wurde das Haus weiterhin
überwacht. "Das Gebäude wurde ständig mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Einige Glutnester konnten noch gelöscht werden",
so Kelle.
"Durch die starke Rauchentwicklung hatten wir fast überhaupt keine Sicht. Wir haben 34 Atemgeräte in dem Einsatz
verbraucht", berichtet der Feuerwehrmann weiter. Die stark verwinkelte Architektur des Hauses habe zudem zusätzliche Schwierigkeiten
bereitet.
Da das Haus unbewohnt war, bestand zu keiner Zeit Gefahr für Menschen. Das betont auch Polizei-Pressesprecher Peter
Pogunke: "Personen sowie umliegende Häuser waren zu keinem Zeitpunkt gefährdet? Allerdings musste das Nachbarhaus zwischenzeitlich
vorsorglich evakuiert werden. Die Spiegel- und die Südstraße waren während der Löscharbeiten gesperrt.
Noch während der Löscharbeiten
konnte die Polizei, die Brandstiftung bereits als Ursache festgestellt hatte, die Täter dingfest machen. Bei zwei Jugendlichen im
Alter von 16 und 17 Jahren, die sich in unmittelbarer Nähe des Tatortes aufhielten, hatten die Polizisten nicht nur Feuerzeugbenzin
gefunden, bei den Jugendlichen konnten sogar Fotos aus dem Inneren des Hauses, die auf ihrem Handys gespeichert waren, sichergestellt
werden. "Bei den anschließenden Vernehmungen gab der 16-Jährige zu, den Brand in dem Haus gelegt zu haben", sagte gestern
PolizeiPressesprecher Peter Pogunke. Der an dem Haus entstandene Sachschaden wird von der Polizei auf bis zu 60 000 Euro geschätzt.
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Ein 76-jähriger PKW-Fahrer befuhr die Klewitzstraße in Richtung Beckerstraße. Dort beachtete er die Vorfahrt der Straßenbahn nicht,
es kam zum Zusammenstoß. Der PKW wurde in dessen Folge durch die Straßenbahn 14 Meter mitgeschleift. Die alarmierte Feuerwehr
sicherte die Unfallstelle. Der verletzte PKW-Fahrer und eine Insassin der Straßenbahn wurden durch den Rettungsdienst versorgt
und ins AMEOS-Klinikum eingeliefert.
Zur Bergung des Unfallfahrzeuges und zum wieder Eingleisen der Straßenbahn waren umfangreiche
Arbeiten erforderlich. So mussten Zäune demontiert werden um ein Herankommen des Abschleppdienstes zu ermöglichen. Im Weiteren
wurde gemeinsam mit den Mitarbeitern der HVG die Bergung der Straßenbahn mittels eines ortsansässigen Kranbetriebes vorbereitet
und durchgeführt. Der Einsatz dauerte bis 13.30 Uhr an. Der Schaden beläuft sich nach Schätzungen der Polizei auf ca. 60.000 €.
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Durch einen Jäger wurde auf dem Frevelgraben im Industriegebiet in Höhe der Blauen Brücke ein Ölfilm festgestellt. Durch die alarmierte Feuerwehr wurden zunächst 2 Ölsperren im Graben verbaut. Im gleichen Zuge wurden die Feuerwehren Wegeleben und Gröningen informiert. Durch diese Wehren wurden im weiteren Verlauf des Grabens, der in Gröningen in die Bode mündet, ebenfalls Ölsperren errichtet. Das Umweltamt des Landkreises Harz sowie die Abwassergesellschaft Halberstadt haben gemeinsam mit der Kriminalpolizei Untersuchungen aufgenommen um den Einleitungspunkt und somit den Verursacher zu ermitteln.
Durch die Leistelle wurde die Wachbereitschaft und die Ortsfeuerwehr Halberstadt in die Kühlinger Straße zu einem Kellerbrand
alarmiert. Anrufer meldeten einem lauten Knall im Haus und starken Qualm Treppenraum. Einige Personen hätten sich bereits auf
Balkonen in Sicherheit gebracht.
Bei Ankunft der ersten Kräfte war der Treppenraum völlig verraucht, aus dem Keller kam eine
enorme Hitze. Durch den Angriffstrupp wurde die Brandbekämpfung aufgenommen und parallel dazu die Entrauchung des Treppenraumes
durchgeführt. Eine im Erdgeschoss befindliche Gaststätte wurde geräumt, in ihr befanden sich zum Zeitpunkt des Einsatzes ca. 28
Personen. Die Hausbewohner wurden aufgefordert, ihre Wohnungen nicht zu verlassen.
Es stellte sich im weitern Verlauf des Einsatzes
heraus, dass abgestellte Möbel im Kellergang in Brand geraten waren. Die entstandene Hitze hat einen Großteil der Installationen
im Keller und im Treppenraum in Mitleidenschaft gezogen. Personen wurden nicht verletzt. Die Gaststätte konnte nach kurzer Zeit
wieder frei gegeben werden. Schäden an den Wohnungen entstanden nicht. Die Kriminalpolizei ermittelt zur Brandursache.
Gegen 12.30 Uhr kam es zwischen Halberstadt und Groß Quenstedt auf dem Gelände des dortigen Kieswerkes zum Brand eines Notstromaggregates. Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte brannte der Motor und der Generator des Aggregates. Ein zu der Maschine gehörender Tank mit 3000 Liter Diesel war dem Feuer ungeschützt ausgesetzt. Durch die Wachbereitschaft der Feuerwehr Halberstadt wurde die Brandbekämpfung unterstützt durch die Feuerwehr Groß Quenstedt durchgeführt. Gleichzeitig musste der Tank gekühlt werden. Die vorsorglich mit alarmierte Ortsfeuerwehr Halberstadt übernahm für diesen Zeitraum die Absicherung des Stadtgebietes.
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Es ist der Alptraum eines Jeden - ein Feuer bricht mitten in der Nacht aus und raubt den Bewohnern nicht nur den Schlaf, sondern letztlich auch das Zuhause. In der Bleichstraße legte in der Nacht zum Dienstag ein Unbekannter Feuer.
Wie schwarze Finger greifen die Dachbalken in den hellen Tageshimmel. Neugierig bleiben Passanten stehen, schauen hoch zu dem
weißen Fachwerkhaus. Dass es hier gebrannt hat, ist nicht zu übersehen.
Noch völlig unter Schock stehend, sortieren ein paar
Bewohner ihre Habseligkeiten. Nein, reden wollen sie nicht über die schrecklichen Stunden der vergangenen Nacht.
Schreck zu
nächtlicher Stunde: Kurz nach Mitternacht kommt der Bewohner einer Dachgeschosswohnung in der Bleichstraße 10 nach Hause, schon
auf der Straße sieht er Flammen in seiner Wohnung. Sein Löschversuch muss scheitern, er läuft auf die Straße, informiert die Nachbarn
und die Feuerwehr. 36 Minuten nach Mitternacht geht in der Hauptberuflichen Wachbereitschaft der Alarm los. Was die Feuerwehrmänner
sehen, lässt Schichtleiter Frank Poerschke sofort zum Funk greifen. Die freiwillige Wehr rückt aus, wenig später ist auch für die
Wehrleute in Klein Quenstedt, Aspenstedt, Emersleben und Langenstein die Nacht zu Ende. "Wir sind durchgestartet mit allem,
was wir hatten", wird am nächsten Morgen Thomas Tetschke von der Freiwilligen Feuerwehr Halberstadt sagen. "Das war schon
ein Hammer". Das Feuer schlägt bereits durch die Dachhaut.
"Wegen der beengten Bauweise bestand die Gefahr, dass
die Flammen auf die angrenzenden Wohnhäuser übergreifen", erklärt Einsatzleiter Jörg Kelle den nächtlichen Klingelzug von
Polizisten und Feuerwehrleuten, die letztlich 23 Menschen evakuieren, wie Polizeihauptkommissar Uwe Becker ergänzt. Viele von
ihnen wärmen sich in Mannschaftswagen der Feuerwehr auf. Zwei ältere Bewohner werden mit einem nachgeforderten Rettungswagen in
ein Seniorenheim gebracht und dort betreut. Insgesamt 62 Wehrleute sind an den Löscharbeiten beteiligt, sichern die Nachbargebäude,
betreuen die aufgeschreckten Bewohner. Zu ihnen gehört auch Nico Schellenberger. Er dachte erst an einen schlechten Scherz, als
es mitten in der Nacht an der Wohnungstür klopft. Doch dann sieht er den Feuerschein und bringt sich in Sicherheit. Angst hatte
er nicht, sagt der junge Mann, nur als einige Flammen auf dem Dach seines Hauses tanzen wird ihm mulmig. Nach ein paar Stunden auf
der Straße kann er wieder in seine Wohnung, was auch seine kleine Katze Kitty freut. Mike Hoffmeister, ein Bewohner des Nachbarhauses, erinnert
sich mit Schrecken an die Brandnacht. "Plötzlich klingelte es, der Mieter aus der Wohnung, die nebenan brannte, stand vor der
Tür und schlug Alarm. Ich alamierte anschließend die Bewohner unseres Hauses. Dann schnappte ich meinen Hund Whisky und rannte auf die Straße. Es war kalt, es
stürmte, alle froren. Gott sei dank durften wir uns in einen Mannschaftstransporter der Feuerwehr setzen", berichtet Mike Hoffmeister.
"Das sieht man sonst nur im Fernsehen. Wenn so etwas nebenan passiert, das ist schon spannend", sagt Dominic Hentschel.
Er hat den Löscheinsatz ebenfalls hautnah erlebt. Dass er nun am Tag danach so locker darüber reden kann, liegt auch daran, dass
niemand zu Schaden gekommm ist. Jedenfalls nicht körperlich.
Bis 4.15 Uhr sind die Wehrleute noch im Einsatz, ist die Bleichstraße
voll gesperrt. Zwei Mitarbeiter der Halberstadtwerke waren ebenfalls alarmiert worden, sie stellten Gas-, Strom- und Wasserversorgung
in dem Brandhaus ab. Auch die Nachbarhäuser hatten zeitweise keinen Strom, weil erstmal ein größerer Verteiler als Schaltstelle diente,
bis der Fachmann dann im Brandhaus selbst die Hauptsicherung ausschalten kann.
Das Haus, in dem sich insgesamt sechs Wohnungen
befinden, ist erstmal nicht bewohnbar. Feuer und Löschwasser haben ganze Arbeit geleistet. Die meisten Bewohner sind bei Verwandten
untergekommen, für einen Mieter hat die Stadtverwaltung ein Notquartier zur Verfügung gestellt.
Insgesamt schätzt die Polizei
den Sachschaden auf rund 150 000 Euro. Und am Nachmittag dann haben die Beamten auch die traurige Gewissheites war kein technischer Defekt
oder ein Zigarettenrest, der zum Brand führte, sondern Brandstiftung. "Das Ergebnis der Brandermittler ist eindeutig",
sagt Polizeisprecher Peter Pogunke. "In der Wohnung, wo das Feuer ausgebrochen war, wurden zwei Brandausbruchsstellen gefunden,
die vorsätzlich angelegt wurden."
2 MDR TV-Mitschnitte zum Brand
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An der Magdeburger Chaussee 26 a brannte am Mittwoch den 20.10. kurz nach Mitternacht eine etwa vier mal vier Meter große Hecke.
Die Halberstädter Feuerwehr musste ausrücken und löschte den Brand. "Von Zeugen wurden zwei männliche Personen gesehen, die nach
dem Ausbruch des Feuers in Richtung Kirchstraße wegliefen" berichtete P. Pogunke vom Polizeirevier Harz in Halberstadt.
Der Sachschaden
beläuft sich auf etwa 200,- €
Rauchschwaden quollen am 03.09.2010 um 7 Uhr aus einem Haus in der Burchardistraße. "Da aus der Meldung hervorging, dass sich
noch eine Person in der Brandwohnung befindet und es sich bei dem Objekt um eine Einrichtung für altersgerechtes Wohnen handelt,
wurden entsprechend der Ausrückeordnung die Dienstschicht der Hauptberuflichen Wachbereitschaft und die Freiwillige Ortsfeuerwehr
Halberstadt alarmiert", berichtete Halberstadts Feuerwehrchef Harald Böer.
Nach dem Eintreffen der Feuerwehrkräfte wurde
zunächst die behinderte Bewohnerin aus der Wohnung gerettet und dem Rettungsdienst übergeben. Mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung
musste eine weitere Person vorsorglich in das Krankenhaus eingeliefert werden. "Als Ursache der starken Rauchentwicklung wurde
ein auf dem Herd vergessener Topf ermittelt. Wieder einmal mussten wir feststellen, dass die Türen zu den Fluren offen standen
und sich so der Rauch im ganzen Gebäude ausbreiten konnte", so Einsatzleiter Harald Böer. Aus seiner Sicht eine relativ kleine
Ursache mit einer vergleichsweise großen Auswirkung.
Die Feuerwehr musste einen großen Lüfter zum Einsatz bringen, um den Rauch
aus dem Gebäude zu evakuieren. "Türen sind sichere Rauchabschlüsse, daran sollte jeder auch im privaten Bereich denken", appellierte
Böer.
Die Feuerwehr war mit zwei Löschfahrzeugen, der Drehleiter und einem Einsatzleitwagen vor Ort. Insgesamt waren 17 Feuerwehrleute
im Einsatz.
Am Mittwoch wurde die Feuerwehr um 12.20 zu einem Brand in einem Einfamilienhaus in der Ludwig Feuerbach Straße gerufen. Bei Ankunft
der ersten Kräfte hatte das Feuer die Dacheindeckung bereits durchschlagen. Die Besitzer sowie anwesende Handwerker hatten das
Haus zu dem Zeitpunkt schon verlassen.
Der Brand wurde zunächst aus 3 C-Rohren sowie über die Drehleiter bekämpft. Schwierig
gestaltete sich die Versorgung mit Löschwasser, das aus einem Hydranten in der Klusstraße aus ca. 250 Meter Entfernung transportiert
werden musste. Um an Glutnester heran zu kommen, die sich an mehreren Stellen unter der Dachhaut befanden, musste im weiteren Verlauf
des Einsatzes diese mit Kettensägen großflächig geöffnet werden. Der Einsatz war für die insgesamt 33 Feuerwehrleute aus Halberstadt
und Langenstein sowie für Mitarbeiter des Rettungsdienstes und der Polizei um 14.30 beendet. Am Haus entstand erheblicher Sachschaden,
Personen wurden nicht verletzt. Ermittlungen zur Brandursache werden durch die Kriminalpolizei geführt.
Die Einsatzleitung
möchte sich an dieser Stelle bei den Handwerkern und Anwohnern bedanken, die die Feuerwehr in der Anfangsphase bei der Verlegung
der Löschwasserleitung tatkräftig unterstützt haben.
Als die Dienstschicht der Hauptberuflichen Wachbereitschaft Halberstadt am Sonntag nur 6 Minuten nach Mitternacht alarmiert wurde, war
nicht klar wo sich das Brandobjekt befand. Auf Grund der Rauch- und Feuererscheinung wurde angenommen, dass ein Baumarkt in der
Quedlinburgerstraße in Flammen steht. Dies bestätigte sich bei der Anfahrt zum Glück nicht. Bald schon war klar, dass es sich
bei dem Einsatzobjekt um das Lager eines holzverarbeitenden Betriebes in der Tschaikowskistr. handelt. Nachdem sich die Einsatzkräfte
Zugang zu dem Objekt verschafft hatten, konnte eine umfassende Lageerkundung durchgeführt werden. Zum Glück stellte sich heraus,
dass der Brand noch keine Gebäudeteile erfasst hatte, sondern auf einer Freifläche ca. 1000 Holzpaletten in voller Ausdehnung
brannten.
Die für den Fall eines Großbrandes in der Stadt Halberstadt vorgeplanten Wehren aus Halberstadt, Emersleben, Klein
Quenstedt und Langenstein waren von der Leitstelle Harz alarmiert worden. Unser vorrangiges Ziel bestand darin, so Einsatzleiter Harald
Böer, ein Übergreifen auf die unmittelbar angrenzenden Gebäude und die in der Nähe abgestellten Container zu verhindern. Diese Aufgabe
haben die Einsatzkräfte abstrichslos erfüllt. Wegen verunreinigter Hydranten und daraus resultierender Problemen mit den Feuerlöschpumpen,
kam es kurzzeitig zu einer Unterbrechung der Löschwasserversorgung.
Insgesamt waren im Einsatz:
Der Ortsfeuerwehr Langenstein wurde die Aufgabe übertragen mit ihrem Tanklöschfahrzeug die Bereitschaft für das Stadtgebiet zu übernehmen.
Diese Maßnahme machte sich erforderlich, falls es zu einem weiteren Einsatz im Stadtgebiet gekommen wäre.
Durch die Wahl der
Einsatztaktik und durch das umsichtige Handeln der Einsatzkräfte entstand nach vorläufiger Schätzung eines Verantwortlichen des
Betriebes ein Schaden von ca. 30.000,00 €
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Nachdem am Vormittag ausgelaufene Flüssigkeiten in der Th. Müntzer Straße zu beseitigen waren, wurde die Wachbereitschaft sowie
die Ortsfeuerwehren Emersleben und Groß Quenstedt zu einer ca. 1,5 km langen Ölspur, die sich von der B 81 durch die Ortslage
Emersleben bis Groß Quenstedt zog, alarmiert. Ein Pkw hatte infolge eines technischen Defekts Motorenöl verloren. Der Einsatz
beschäftigte die Feuerwehren von 22.08 Uhr bis 00.26 Uhr.
Um 02.30 Uhr ging es wieder nach Emersleben. Die Wachbereitschaft
und die Ortsfeuerwehr wurden zum Brand einer Imbissbude auf dem Parkplatz im Gewerbegebiet gerufen. Bei Ankunft der ersten Kräfte
brannte die Bude bereits in voller Ausdehnung. Zum Einsatz kam ein C-Rohr, Einsatzende war um 03.49 Uhr.
Zum nächsten Einsatz
ging es für die Wache um 05.43 Uhr in die M.Planck Straße. Dort brannte ein VW-Golf Innenraum. Um 06.31 Uhr wurde die Feuerwehr
erneut alarmiert. Diesmal hatten Unbekannt im Rahmen einer ganzen Serie von Straftaten in der Gartenanlage Dr. Hauschild den Tank
eines FIAT angebohrt, um Kraftstoff zu entwenden. Hier wurde der auslaufende Kraftstoff aufgefangen und anschließend der Tank
abgesaugt. Dieser Einsatz war um 08.02 Uhr beendet.
Zu einem nicht ganz alltäglichen Einsatz kam es am 17.06.2010. Passanten hatten aus dem leerstehenden Möbelhaus in der
Kühlinger Straße das Jaulen einer Katze gehört und darauf hin die Feuerwehr alarmiert. Nachdem sich die Kollegen der Wache
Zutritt zu dem Gebäude verschafft hatten, machten sie sich in dem ausgedehnten Kellergeschoß Gebäude auf die Suche nach dem
Tier. Fündig wurden sie an einem Stahlprofil mit einem Querschnitt von 30 x 30cm welches zur Aufnahme von Teilen der
Dachkonstruktion und Versorgungsleitungen dient. Über eine Kabelpritsche war das Tier vermutlich zu einer kleinen Öffnung in
dem Profil in ca 2,50 Meter Höhe gelangt und dann in den Hohlraum gefallen.
Mit einer elektrischen Trennschleifmaschine,
dessen Versorgung über einen außen in Stellung gebrachten Stromerzeuger erfolgte, wurde in das Profil mit einer Wanddicke von
ca. 1 cm ein Ausschnitt geschaffen. Durch diesen Ausschnitt konnte das 4-6 Wochen alte Tier dann befreit werden. Die Katze
wurde dem Tierschutzverein übergeben, weil ein zugehöriges Muttertier nicht ausfindig gemacht werden konnte.
Das passiert nicht alle Tage. Es brennt im Haus des Feuerwehrchefs! So geschehen am 24.05. in einem Mehrfamilienhaus in Langenstein.
"Gegen 15 Uhr wurde ich durch einen lauten Knall über mir aufgeschreckt", berichtet Wehrleiter Sebastian Rindert.
Er verließ deshalb das Haus und sah aus dem Dachstuhl Qualm aufsteigen. Die Ursache: Während des heftigen Gewitters, das sich
gerade in der Vorharz-Region austobte, war ein Blitz in das Dach des Hauses eingeschlagen. Sebastian Rindert leitete die 33-jährige
Bewohnerin der Wohnung, die über seiner eigenen liegt, aus dem Haus und alarmierte seine Kameraden von der freiwilligen Feuerwehr.
Diese rückten gemeinsam mit den Brandbekämpfern der Nachbarwehren aus Ströbeck und Halberstadt an, um den Dachstuhlbrand zu
löschen. Eine auf dem Dach installierte Elektrovoltaik-Anlage zwang die Wehren zu zusätzlicher Vorsicht bei den Löscharbeiten.
"Insgesamt waren 60 Kameradinnen und Kameraden im Einsatz", berichtet Sebastian Rindert.
Durch das Feuer entstand
erheblicher Sachschaden an dem Gebäude, der auf 80.000 € geschätzt wird. Die Wohnung der 33-Jährigen ist bis auf weiteres
unbrauchbar. Der Schaden an der Wohnung sei hauptsächlich durch herabfallendes Baumaterial entstanden, das die Rigipsdecke
durchbrochen habe, erklärt Sebastian Rindert.
Gegen 19.30 Uhr waren alle Aufräumarbeiten abgeschlossen und die Wehren konnten
wieder abrücken.
"Viele Jahre bin ich nun schon in der Freiwilligen Feuerwehr Langenstein tätig und habe in dieser Zeit sicherlich
einigen Leuten helfen können", bilanziert Sebastian Rindert, "aber ich habe nie gedacht, dass auch ich einmal auf die
Hilfe der Feuerwehr angewiesen bin. Nur durch den vorbildlichen Einsatz aller anwesenden Kameradinnen und Kameraden, hatte ich
nur geringe Schäden in meiner Wohnung zu verzeichnen. Bei allen Einsatzkräften bedanke ich mich für ihre Hilfe und ihre aufmunternden
Worte.
An dem Einsatz waren die Feuerwehr Langenstein mit TLF 16/25, MTF und KLF, die Feuerwehr Halberstadt mit HLF, DLK, ELW,
TLF16/25, LF16/12 und GW-N, die Feuerwehr Ströbeck mit LF8/6 und MTF beteiligt.
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Eine Gartenlaube in der Gartenanlage Nord im Sargstedter Weg geriet am Donnerstag gegen 23.10 Uhr aus bislang ungeklärter Ursache
in Brand. Das Feuer griff über den Schuppen auf eine weitere Gartenlaube, in der 2 Personen schliefen, über. Die Menschen
konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Durch den Rettungsdienst wurde die Frau vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.
Mit den Löscharbeiten waren 20 Kameraden der Feuerwehr mit 5 Einsatzfahrzeugen bis 01.49 Uhr beschäftigt. Der Brandort wurde
durch die Polizei beschlagnahmt.
Die Ortsfeuerwehr Langenstein wurde Sonntag Mittag von einigen Anwohnern darüber informiert "Das der Wald, auf der Altenburg" brennen würde. Kurz nach dem Eintreffen der Feuerwehr stellte sich heraus, dass auf der Rückseite der Altenburg kurz unter der Spitze rund 300m² Waldboden und Gebüsch brannten. Durch die Kameraden wurde eine Rund 400m lange Schlauchleitung vom Ölmühlenteich steil bergauf gelegt. Aufgrund dessen das es sich bei dem Waldboden um eine rund 50cm hohe Humusschicht handelte und diese fast in der gesamten Tiefe brannte musste von den Kameraden mit Hilfe von 2 C-Strahlrohren fast 40.000l Wasser aufgewendet werden, um den Bereich gründlich zu löschen. Anschließend galt es die mühevoll verlegte Schlauchleitung wieder den Berg herunterzuschaffen und abzubauen. Hierbei zahlte sich wieder einmal das viele Training der Kameraden der Ortsfeuerwehr Langenstein aus, denn trotz der schwierigen Wegverhältnisse verletzte sich niemand und der Schaden am Wald konnte auf das vorgefundene Ausmaß beschränkt werden.
Im Einsatz war die Ortsfeuerwehr Langenstein mit ihrem Tanklöschfahrzeug (TLF16/25), dem Mannschaftstransportfahrzeug (MTF) und dem Kleinlöschfahrzeug (KLF), sowie 20 Kameraden.
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Die Nacht zum 28.04.2010 wird eine junge Frau wohl nie vergessen. Gegen 03.20 Uhr wurde sie in ihrer Wohnung in der Maxim-Gorki-Straße
vom gellendem Schreien ihrer 11-jährigen Tochter geweckt. Sofort stürzte ihr Lebensgefährte Richtung Flur, will ins Kinderzimmer.
Dann der Schock: Aus der Küche schlägt ihm schwarzer Rauch entgegen, es brennt lichterloh. "Geistesgegenwärtig schloss
mein Freund die Küchentür, schnappte sich meine Tochter und wir rannten gemeinsam ins Treppenhaus", so die Mieterin zur
Volksstimme.
Die Feuerwehr wurde umgehend informiert. 13 Kameraden der Feuerwehr waren mit drei Einsatzfahrzeugen vor Ort.
Ein Trupp unter Atemschutz nahm die Brandbekämpfung auf, während durch nachrückende Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Halberstadt
weitere Bewohner des Hauses evakuiert wurden. Nach dem Eintreffen des Rettungsdienstes wurden die 31-jährige Bewohnerin und
ihre Tochter mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht. Beiden ging es am nächsten Tag aber wieder gut.
Ersten Erkenntnissen zufolge ist der Brand in der Küche ausgebrochen. Ein spezialisierter Kriminaltechniker des Kriminaldauerdienstes
hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
"Warum der Brand ausgebrochen ist, das kann ich mir nicht erklären",
so die Mieterin. Ihre Kücheneinrichtung ist komplett verbrannt. Die komplette Wohnung ist derzeit nicht bewohnbar, sie muss von
Grund auf saniert werden. "Mein Vermieter, die HaWoGe hat in unserem Eingang eine Gästewohnung. Die hat sie uns sofort
zur Verfügung gestellt. Dafür bin ich sehr dankbar ", sagte die 31-jährige. Die HaWoGe-Chefin Beate Grebe zur Volksstimme:
"Die Wohnung ist natürlich unbewohnbar, deshalb haben wir sofort nach Bekanntwerden des Brandes entschieden, dass der
Mieterin und ihrem Kind, die vollmöblierte Gästewohnung zur Verfügung steht."
Über alles dankbar ist die Mieterin auch
ihrer Tochter. "Hätte sie den Brand nicht bemerkt und uns geweckt, wir wären sicher nicht mehr am Leben. Meine Tochter
hat uns das Leben gerettet", ist sie sich sicher.
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Aus bislang ungeklärter Ursache gerieten am Freitag gegen 0.15 Uhr zwei Sperrmüllcontainer auf dem Gelände des Wertstoffhofes
in Halberstadt, Am Bahndamm, in Brand. Dabei wurden auch mehrere Plastikcontainer beschädigt.
Ebenfalls gebrannt hat es in
der Nacht vom Donnerstag zum Freitag in der Augustenstraße, neben dem NP-Markt. Hier geriet ein dort angebrachter Müllbehälter
in Brand. Der Schaden wird auf rund 200 € geschätzt. Auch hier ist die Brandursache noch nicht bekannt.
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Auf einem Feldweg zwischen Langenstein und Mahndorf kam es, in der Nacht zum 18.03.2010, zu einer Explosion eines Karbidfasses. Das durch Unbekannte dort abgestellte Fass explodierte aus noch ungeklärten Gründen mit einer mehrere Kilometer weit zu sehende Flamme. Durch die Polizei wurden die Ortsfeuerwehr Langenstein und die Hauptberufliche Wachbereitschaft alarmiert. Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet und mit einer ersten Besichtigung des Fasses unter umluftunabhängigen Atemschutzgeräten begonnen. Nach dem die Spurensicherung der Polizei ihre Arbeit beendet hatte wurde das beschädigte Glühende Fass in einen Überbehälter gelagert und wird einer fachgerechten Entsorgung zugeführt.
Im Einsatz waren:
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Ein schwarzer Tag für Halberstadt. In der Nacht vom 6. zum 7.2. und in den frühen Morgenstunden drangen bislang unbekannte Täter in zwei Gaststätten ein. In beiden legten sie Brände.
Kornelia Oehmichen, Inhaberin der Gaststätte "Zum Rolandeck" weint hemmungslos, kann sich gar nicht beruhigen. Ihr
Mann nimmt sie in die Arme und tröstet sie vergeblich. Die Frau zittert am ganzen Leib. Bei Minus sechs Grad steht sie vor
ihrem Restaurant und schüttelt unter Tränen immer wieder fassungslos den Kopf. "Das darf alles gar nicht wahr
sein", stammelt sie mehr als sie spricht. Sie steht in der Kälte, hat über ihren Schlafanzug nur einen Mantel geworfen.
Aus dem Gastraum ihres Restaurants dringt Qualm. Fünf Feuerwehren stehen auf dem Hohenweg, 20 Feuerwehrleute sind im Einsatz.
Es ist 6.40 Uhr.
Was ist geschehen? "Die Gaststätte ist alarmgesichert", so Kornelia Oehmichen später. "Vom
Sicherheitsdienst erhielt ich einen Anruf, dass im Rolandeck der Alarm ausgelöst wurde. Mein Mann und ich haben uns nur
schnell Mäntel übergeworfen und sind los. Da dachte ich noch an einen Fehlalarm, hatte Angst, dass die Mieter des Hauses von
der Sirene wach werden und das wollte ich nicht. Als ich hier ankam, sah ich den Qualm, die Feuerwehrleute, die
Polizei." Dann versagt ihr die Stimme. Später sagt Kornelia Oehmichen: "Bei dem Anblick bekam ich weiche Knie. Ich
hatte Angst, dass den Menschen, die über der Gaststätte wohnen, etwas passiert ist. Aber zum Glück nicht. Das ist mein größter
und einziger Trost. Danke den Feuerwehrleuten, die innerhalb von fünf Minuten vor Ort waren."
Die Täter sind
wahrscheinlich durch ein Fenster eingestiegen, haben den Zigarettenautomaten gestohlen und die elektronische Kasse.
Anschließend haben sie im Restaurant Feuer gelegt.
Feuerwehreinsatzleiter Jörg Kelle: "Ein Trupp unserer Kameraden hat
gelöscht, ein anderer hat die Mieter geweckt und sie gebeten, in ihren Wohnungen zu bleiben und die Fenster geschlossen zu
halten. Das war eine Vorsichtsmaßnahme. Die Mieter waren nicht in Gefahr."
Aber nicht nur ins Rolandeck wurde
eingebrochen. Auch die Gaststätte "Da Bruno", die von einem Italiener betrieben wird, wurde ein Opfer. Hier wütete das Feuer
noch schlimmer. Die Besitzerin, eine Frau aus Wolfenbüttel, die namentlich nicht genannt werden möchte, war vor Ort, sah sich
den Schaden an. Auch sie war völlig fassungslos ob des Ausmaßes der Schäden. "Halberstadt hat uns kein Glück
gebracht", sagt sie gegenüber der Volksstimme.
Als die Feuerwehren um 3.15 Uhr hier eintrafen, schlugen aus einem
Fenster bereits die Flammen. Aus drei Rohren wurden sie gelöscht. Dazu mussten die Kameraden Dachziegel abnehmen. Nach dem
Ende der Löscharbeiten dichteten sie das Dach wieder fachgerecht ab. "In diesem Gebäude sind die Brandschäden noch viel
schlimmer als im Rolandeck, so Jörg Kelle. "Dort sieht es durch den Qualm und das Löschen im Moment auch schlimm aus,
aber die Substanz hat nichts abbekommen."
Erst Anfang Dezember hatte Komelia Oehmichen ihr Restaurant eröffnet.
"Ich habe es mit viel Liebe eingerichtet, damit sich unsere Gäste wohlfühlen. Und wir haben auch sehr viel Zuspruch. Die
Leute kommen gern zu uns, genießen die Gemütlichkeit." Trotz dieses Rückschlags will die Inhaberin des Rolandeck
weitermachen. "Ich gebe bestimmt nicht auf! Ich musste in meinem Leben schon einen schlimmeren Schicksalsschlag überleben,
dann schaffe ich das hier auch", sagt sie. Wer hinter dem Einbruch steckt? "Ich habe keine Ahnung. Ich habe doch
niemandem etwas getan", sagt Kornelia Oehmichen unter Tränen.
Die Kriminalpolizei ermittelt. Sie geht in beiden Fällen
von Brandstiftung aus.
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Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich gestern auf der B 79 zwischen Halberstadt und dem Schachdorf Ströbeck. Ein 19-jähriger fuhr mit einem Pkw die Bundesstraße aus Richtung Ströbeck kommend in Richtung Halberstadt, als er gegen 9.15 Uhr die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Der Pkw kam von der Straße ab, überschlug sich und blieb auf dem Dach im Straßengraben liegen. Sowohl der Fahrer als auch seine 16-jährige Beifahrerin sowie eine weitere Insassin im Alter von 17 Jahren mussten aufgrund ihrer Verletzungen durch den Rettungsdienst ins Klinikum gebracht werden. Die Halberstädter Feuerwehr barg die Verletzten und sicherte mit der Polizei den Unfallort.
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Einen Großeinsatz hatte die Halberstädter Feuerwehr in der Nacht von Samstag auf Sonntag zu bewältigen. Auf einer Ackerfläche
an der Klein Quenstedter Straße brannten rund 200 Strohballen.
Wie Schichtführer Frank Poerschke mitteilte, hätte der Einsatz
schichtübergreifend von 2.14 Uhr bis 14.12 Uhr gedauert. "Da die Strohballen bereits in voller Ausdehnung brannten, konnten
wir das Feuer nur unter Aufsicht abbrennen lassen", so Frank Poerschke. Zur Unterstützung der Wachbereitschaft sowie der
freiwilligen Feuerwehr ist ein Radlader des Technischen Hilfswerkes an dem Einsatz beteiligt gewesen.
Die Straße wurde aufgrund
der starken Rauchentwicklung vom Ordnungsamt mit Lampen und Baken abgesichert. Wie es zu dem Brand kam, ist indes noch ungeklärt.
Poerschke vermutet nur: "Von allein wird das bei dem Wetter nicht passiert sein". Der entstandene Sachschaden wird
auf knapp 7000 € geschätzt.
Noch bis zum Nachmittag war am Schauplatz Rauch zu sehen. "Allerdings geht davon keine
Gefahr mehr aus" informierte Frank Poerschke abschließend.
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Am 17.01.2010 wurde die Feuerwehr von einem Halberstädter Wohnungsunternehmen beauftragt, angetauten Schnee von 2 Gebäuden zu
entfernen. Durch die Last des herabrutschenden Schnees waren bereits einige Balkondächer des Gebäudes in Mitleidenschaft
gezogen. Um weiteren Schaden abzuwenden wurden 32 Balkondächer vom Schnee befreit. Der Einsatz dauerte insgesamt fast 5 Stunden.
Seit Jahresbeginn wurden durch die Einsatzkräfte bereits 50 Einsätze im Zusammenhang mit den Schneefällen abgearbeitet. Zum
größten Teil handelte es sich dabei um Hilfeersuchen von Hauseigentümern zur Beseitigung von gefährlichen Eiszapfen sowie um
Verkehrsbehinderungen durch umgestürzte Bäume. Schwerpunkte lagen im Stadtgebiet von Halberstadt sowie im Ortsteil Langenstein.
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Einsätze 2012 I Einsätze 2011 I Einsätze 2010 I Einsätze 2009 I Einsätze 2008 I Einsätze 2007 I Einsätze 2006 I Einsätze 2005 I Einsätze 2004 I Einsätze 2003 I Einsätze 2002 I Einsätze 2001 I Einsätze 2000 I Einsatzstatistik