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Um 10.02 Uhr ging der erste Notruf ein. Danach riss das Klingeln kaum noch ab. Bis zum frühen Nachmittag hatte die Zentrale Einsatzleitstelle die Feuerwehren
im Kreis zu 16 Einsätzen geschickt, dazu kamen die in der Kreisstadt. Rund 25 Feuerwehrfahrzeuge waren im Landkreis im Einsatz, sechs in der Stadt sowie
vier THW-Fahrzeuge. Das THW räumte bis in den frühen Abend auf dem ehemaligen Maschinenbaugelände auf, wo große Dachflächen
abgedeckt worden waren.
In Hessen fiel gegen 10 Uhr ein Baum vom Kirchengrundstück auf ein privates Scheunendach. Gefahr für die Öffentlichkeit
bestand nicht, hieß es aus dem Ordnungsamt der Verwaltungsgemeinschaft. Der Bereich wurde durch die Feuerwehr gesichert und abgesperrt. Von der
Osterwiecker Stephani-Kirche fielen durch den Sturm mehrere Dachziegel herunter, außerdem stürzten einige Bäume um.
Ebenfalls umgestürzte
Bäume hatten die Feuerwehren in Adersleben, Anderbeck, Klein Quenstedt, Langenstein, Mahndorf, Schwanebeck, Ströbeck und Veltheim zur Seite zu
räumen. In Harsleben musste sogar kurzfristig die B 79 voll gesperrt werden. Zwar war eine alte Kastanie nicht auf die Fahrbahn gestürzt, sondern auf den
Parkplatz vor Pollock. Aber dann drehte sich der Baum noch einmal, so dass zur Bergung die Straße gesperrt werden musste. Verkehrsbehinderungen gab es
auch auf der B 81 in Wilhelmshöhe. Dort hatte es nicht nur ein Dach und mehrere Telefonmasten getroffen. Ein Lkw war umgestürzt und musste geborgen
werden. Viel Glück hatte außerdem ein Pkw-Fahrer auf der B 81, dem ein riesiges leeres Wasserfass entgenkam. Er konnte rechtzeitig bremsen, das Fass
landete auf dem Acker.
In Wegeleben wurde eine Scheune abgedeckt, in Aspenstedt fielen zwei Strommasten um, ebenso rissen Stromleitungen in Anderbeck,
Dingelstedt und Schlanstedt. Hier schlugen die Strom führenden Kabel Funken auf der Straße.
Größere Schäden an den Dächern
gab es auch an Wohnhäusern in Halberstadt. So entkleidete der Sturm mehrere Quadratmeter Dachfläche am Lichtengraben, wo die Feuerwehr den
Durchgang zur Dominikanerstraße sperrte, und am leerstehenden St. Florian.
Heftig traf es die zurzeit ungenutzte Spiegel-Sekundarschule an der
Trauteweinstraße. Dort hatten die Orkanböen die Abdeckung des Flachdaches hochgerissen, mehrere Feuerwehren sicherten gemeinsam mit einer
Dachdeckerfirma das Umfeld. Zur Daueraufgabe wurde das Beiseiteräumen abgebrochener Äste. Äste und Dachziegel flogen unter anderem in der
Oehlerstraße, im Petershof, in der Schmiedestraße, in der Westerhäuser und in der Bachstraße sowie Über der Schlagmühle auf
Straßen und Gehwege.
Böse traf es den Weihnachtsbaum vor dem Rathaus. Die Weihnachtsmarktorganisatoren hatten bemerkt, dass der Baum schief
stand und sahen nach. Der Stamm war längs gerissen. Daraufhin wurde der Holzmarkt gesperrt. Am Nachmittag zerlegte die Feuerwehr den Baum. Auch eine
Bude wurde abgebaut, die der Sturm angelupft und schräg gestellt hatte.
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Dicke Qualmwolken quollen am Vormittag des 09. Dez. aus einer alten Werkstatt auf dem Gelände des ehemaligen Betriebswerks der Deutschen Bahn AG in
Halberstadt. Männer der Halberstädter Feuerwehr konnten den Brand schnell löschen. Im Schuppen befanden sich ein Pkw mit gestohlenen
Wernigeröder Kennzeichen und ein Motorrad.
Unbekannte hatten das Krad in Brand gesteckt. Vermutungen, dass es sich dabei um das Motorrad der
Volksbank-Räuber gehandelt haben könnte, haben sich jedoch nicht bestätigt, wie Polizeisprecher Eckhard Timpe informierte.
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Bei einer Brandkatastrophe in der Halberstädter Obdachlosenunterkunft starben am 02. Dezember neun Männer. Die 20 Blechcontainer, die der Stadt seit 1996 als Unterkunft für Menschen ohne festen Wohnsitz dienten, brannten völlig aus. Vermutlich war eine brennende Zigarette Auslöser dieser Katastrophe. Ein Anschlag von außen werde jedoch ausgeschlossen, so ein Polizeisprecher.
Die Halberstädter Feuerwehr war am 02. Dezember gegen 5.36 Uhr alarmiert worden. Drei Minuten später waren die ersten Brandbekämpfer vor Ort.
Zu dieser Zeit schlugen aus den Fenstern der Wohncontainer in der Wehrstedter Straße bereits die Flammen. Rasend schnell - so Augenzeugen - habe sich das
Feuer in der Unterkunft für 25 Obdachlose ausgebreitet.
Fünf Männer hatten sich schwer verletzt auf die Straße am Bahngelände
retten können. Einer von ihnen wurde am Abend festgenommen. Der 55-Jährige hatte bei seiner Vernehmung zugegeben, nach einem gemeinsamen
Zechgelage in seinem Zimmer mit einer brennenden Zigarette in einem Sessel eingeschlafen zu sein. Als er erwachte, stand das Zimmer in Flammen. Die Ermittler
gehen davon aus, dass diese Zigarette Auslöser der Katastrophe gewesen sein könnte.
Drei Bewohner sprangen aus dem Fenster, zwei schafften es
durch die Tür. Sie kamen wenig später mit Rauchvergiftungen und Brandverletzungen ins Krankenhaus. Alle sind außer. Lebensgefahr. Einer der
Überlebenden hatte noch versucht, durch Klopfen an den Zimmertüren, Mitbewohner zu alarmieren.
Gegen 7 Uhr war das Feuer unter Kontrolle. Die
Feuerwehr fand neun Tote. Ein Opfer lag im Flur. Er war dort auf dem Weg ins Freie zusammengebrochen.
Die Obduktion der Leichen soll Klarheit über die
genaue Todesursache schaffen. Allerdings werde die Untersuchung der Opfer, die zwischen 35 und 71 Jahre alt sind, bis Montag dauern.
Sachsen-Anhalts
Innenminister Klaus Jeziorsky (CDU) zeigte sich am Brandort erschüttert. Er lobte den Einsatz der Rettungskräfte. "Die Tragik ist, dass die
Feuerwehr schnell vor Ort war, hervorragende Arbeit leistete, aber letztlich doch zu spät kam, um noch Leben zu retten.
"Probleme mit den
Containerbewohnem habe es in den vergangenen neun Jahren nie gegeben, sagte Michael Haase vom Ordnungsamt Halberstadt. Es sei dort immer zivilisiert
zugegangen. Brandmelder seien für den Komplex nicht vorgeschrieben gewesen, Im nächsten Jahr sollte die Genehmigung für das Heim auslaufen.
Erste Gespräche über Ersatz oder Sanierung habe es letzte Woche gegeben.
Oberbürgermeister Harald Hausmann zielte auf praktische Hilfe.
"Wir müssen uns jetzt um die Überlebenden kümmern. Sie brauchen etwas zum Anziehen und Waren des täglichen Bedarfs." Es
habe die Ärmsten der Armen getroffen.
Tief bestürzt waren die Helfer in der Wärmestube. "Viele der Opfer kannten wir persönlich.
Sie waren regelmäßig unsere Gäste", sagte Franziskanerin Marieta Stohldreier. Man wolle die Verletzten mit Kleiderspenden unterstützen,
wenn sie aus der Klinik kommen.
TV-Mitschnitt des Regionalsenders RFH
Im Magazin "Brandschutz", Ausgabe 02/2006 erschien zusammenfassend dieser Bericht im PDF-Format.
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Drehleiter und HLF wurden durch die Feuerwehr Wegeleben zu einem Dachstuhlbrand im Blankenburger Weg nachgefordert.
Die Löscharbeiten der im
Einsatz befindlichen Feuerwehren aus Wegeleben und Adersleben wurden mit Hilfe der DLK unterstützt. Teile der Dachhaut wurden aufgenommen und
Glutnester, die mit der Wärmebildkamera aufgespürt werden konnten mit einem C-Rohr abgelöscht.
Der Einsatz war für die
Wachbereitschaft um 16.30 Uhr beendet. Die Ortsfeuerwehr Halberstadt hatte für diesen Zeitraum die Einsatzbereitschaft im Stadtgebiet abgesichert.
Feueralarm im Bürogebäude der Staatsanwaltschaft Halberstadt.
Gegen 12.50 Uhr eilten am 28. November Feuerwehr, Polizei und der Rettungsdienst zum Brand
in das mehrgeschossige Haus in der Großen Ringstraße. In einem Büro der Staatsanwaltschaft im dritten Obergeschoss war kurz zuvor ein Schwelbrand
ausgebrochen. Männern der Halberstädter Feuerwehr gelang es, den Brand schnell zu löschen. Zwei Angestellte erlitten eine Rauchvergiftung. "Ursache
für den Schwelbrand war unsachgemäßer Umgang mit offenem Feuer", so Polizeisprecher Eckhard Timpe. Nach Informationen der Volksstimme soll
ein Adventsgesteck Auslöser für das Feuer gewesen sein. Der Sachschaden wird auf etwa 75 000 Euro geschätzt.
Die Feuerwehr Halberstadt war mit
vier Fahrzeugen und elf Feuerwehrleuten im Einsatz.
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Zu einem Löscheinsatz rückten am Dienstagabend die Hauptberufliche Wachbereitschaft und Freiwillige Feuerwehr Halberstadt mit den Ortsfeuerwehren aus Emersleben und Klein Quenstedt am Kaufland an. Zum Glück nur eine Übung. Insgesamt waren etwa 50 Kameraden vor Ort, um den "Brand" zu löschen und Menschenleben zu retten.
Als Marktleiter Dietmar Berg um 20.11 Uhr im Kaufland Alarm auslöst, befinden sich kaum noch Kunden im Geschäft. Die Mitarbeiter wissen, dass es sich um
eine Übung handelt. Trotzdem ist die Stimmung angespannt. Unter ohrenbetäubenden Lärm machen sich die Kassierer und Verkäufer auf den Weg
zu den Nottüren, um sie für die Fluchtwege zu öffnen.
Hinten am Lager sind schon Qualmwolken zu sehen, die sich zwischen Tiefkühlregalen
und Käsetheke immer mehr verdichten. Eine automatische Ansage über Lautsprecher fordert die Kunden in sehr ruhigem, freundlichem Ton auf, den Verkaufsraum
"wegen einer technischen Störung auf kürzestem Wege" zu verlassen.
Die Übung hat Marktleiter Berg veranlasst, um zu testen, wie gut
die Angestellten im Notfall reagieren. "Wir wollen sehen, ob sie Bescheid wissen und Menschenleben retten können."
Nachdem die Mitarbeiter sicher
sind, dass kein Kunde mehr im Markt ist, treffen sie nach und nach am Sammelpunkt vor dem Haupteingang ein. Dort fahren in dem Moment auch schon 9 Wagen der
Feuerwehr mit eingeschaltetem Martinshorn und Blaulicht vor. Ein Teil positioniert sich an der Seite des Marktes am Lager, wo der Brand vermutet wird. Die Männer
stürzen aus den Autos, in Windeseile bauen sie große Flutlichtstrahler auf den Fahrzeugen auf, um in der Dunkelheit auf dem Gelände alles erkennen
zu können. Blitzschnell sind die Löschschlä,uche ausgerollt, doch der Zugang zum Verwaltungstrakt, in dem sich noch Menschen befinden, ist versperrt.
Minutenlang versuchen vier Kameraden, das Türschloss zu öffnen. Vergebens. Eigentlich müsste der Generalschlüssel passen, doch vor kurzem
hat die Tür ein neues Schloss bekommen. Das es zwei weitere Eingänge zu den Verwaltungsräumen gibt, versuchen es die Männer von er
Rückseite des Gebäudes an der Promenade. Dort beobachten Schaulustige das Geschehen.
Im Eiltempo rollen die Kameraden den Löschschlauch
weiter aus. Aus einem Fenster in der 1. Etage quillt Rauch. Einige Feuerwehrleute setzen sich Atemschutzmasken auf und stürmen in das Treppenhaus. Sie wissen
das 5 Personen zu retten sind. "Schnell die Trage" ruft kurz darauf energisch einer der beiden Kameraden, die eine Person aus dem Haus tragen. Doch es
bricht keine Hektik aus. Jeder hat seine Aufgabe. Mit schnellen sicheren Handgriffen bringen einige Männer die Geretteten weg, andere holen zusätzliche
Scheinwerfer.
Zur gleichen Zeit bekämpft die Ortsfeuerwehr Emersleben den Brand mit einem Löschrohr am Haupteingang. Die Ortswehr Klein Quenstedt
findet über eine Außentreppe am Parkdeck Zugang zum Markt und versucht zu verhindern, dass sich das Feuer im Lager auf den Markt ausbreitet. In der
Übung gibt es keine Flammen und keine Hitze, die einem entgegenschlägt. Dafü kann man durch die Qualmwolken im Lager nicht die Hand vor Augen
sehen.
Genau eine Stunde später ist alles vorbei, der imaginäre Brand gelöscht, alle Personen aus dem Gebä,ude gerettet. Einsatzleiter Harald
Böer ist zufrieden - bis auf die Verständigung über Funk. "Es wird zu viel gelaufen", statt durch Rücksprache effektiver zu arbeiten. "
Daran werden wir im nächsten Training arbeiten" und auch das Problem mit dem Türschloss muss in Kürze gelöst werden.
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Zum Löschen eines Dachstuhlbrandes musste die Feuerwehr am Nachmittag des 25.09. in den Halberstädter Ebereschenhof ausrücken. Der
Notruf ging um 16.44 Uhr ein. In Feuer stand der zur Florian-Geyer-Straße gelegene Gebäudetrakt.
Die Lösch- und Sicherungsarbeiten dauerten
bis gegen 21 Uhr. Personen kamen nicht zu Schaden. Laut Polizeibericht ist ein Sachschaden in Höhe von etwa 30.000 € entstanden. Die Polizei geht davon
aus, dass es sich um Brandstiftung handelte.
An der Löschaktion waren neben der Halberstädter Wehr auch Wehren der umliegenden Orte beteiligt: so
die freiwilligen Feuerwehren aus Emersleben, Klein Quenstedt, Langenstein und Ströbeck. Insgesamt waren 13 Löschfahrzeuge im Einsatz.
Bei den
Gebäuden am Ebereschenhof handelt es sich um einen ehemaligen Kasernenkomplex, der seit Jahren leer steht. Volksstimme berichtete erst am 17. September,
dass die Halberstädter Wohnungsgesellschaft das Areal an einen Investor verkauft hat. Dieser hatte Pläne, in dem unter Denkmalschutz stehenden
Gebäude altengerechte Wohnungen einzurichten.
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Kurz hintereinander jagten am Nachmittag des 18.08. Feuerwehrfahrzeuge durch die Stadt. Ihr Ziel war das leerstehende Haus in der Braunschweiger Straße, an dessen
Stelle früher das Gewerkschafterlokal Odeon gestanden hatte. Im vierten Obergeschoss stand Müll in Flammen.
Elf Kameraden der freiwilligen Feuerwehr
und der Wachbereitschaft waren rund 45 Minuten im Einsatz. Dann war das Feuer gelöscht. Die Einsatzstelle war von der Polizei abgesperrt worden, um Gaffer
fernzuhalten.
Das seit Jahren leerstehende Haus wird mehr und mehr als illegale Müllkippe missbraucht. Ob sich der naheliegende Verdacht der Brandstiftung
erhärtet, müssen die Ursachenermittlungen ergeben.
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Bei Ankunft der Feuerwehr zog dichter Rauch aus dem Eingangsbereich des Restaurants in der Halberstädter R-Wagner-Straße. Die Betreiber hatten die
Räumlichkeiten verlassen und wiesen die
Feuerwehr ein. Der Angriffstrupp konnte den Brand einer Absauganlage im Küchenbereich lokalisieren. Die Brandbekämpfung erfolgte mit HD-Rohr und
Pulverlöschern. Mit einem HD-Lüfter wurde das Objekt entraucht. Um den beißenden Gestank aus dem Gebäude zu bekommen, wurden die Filter
der Absauganlage demontiert.
Im Einsatz war die Wachbereitschaft mit ELW, HLF und DLK sowie ein RTW und eine Funkstreife des Reviers Halberstadt. Personen
wurden nicht verletzt.
Fünf Meter hoch schlugen die Flammen schon aus dem Fenster, als die Feuerwehr am Donnerstagabend in der Halberstädter Gleimstraße eintraf. Sie
war um 21.18 Uhr alarmiert worden, die ersten Einsatzkräfte waren nach drei Minuten vor Ort. Im Erdgeschoss eines dreistöckigen Wohnhauses brannte eine
Wohnung in voller Ausdehnung. Die Flammen drohten auf die darüber liegenden Wohnungen überzugreifen. Ein Nachbar unternahm Löschversuche mit
einem Gartenschlauch, dem Einsatzleiter wurden mehrere vermisste Personen gemeldet. Die Polizei fand zwei der Vermissten außerhalb des Gebäudes,
eine Person wurde durch die Feuerwehr aus der Nachbarwohnung gerettet. Nach 20 Minuten hatten die 23 Feuerwehrleute den Brand unter Kontrolle. Die 55-jährige
Mieterin der Wohnung, ein 71-jähriger Gast und ein Nachbar wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert.
Die Ermittlungen zur
Brandursache dauern an, erste Vermutungen besagen, das Glut aus einem Ofen gerutscht war.
Während des Berufsverkehrs ereignete sich auf der B 81 zwischen Halberstadt und Emersleben ein Verkehrsunfall bei dem insgesamt 4 Personen verletzt wurden.
Infolge eines Überholmanövers stießen 2 PKW frontal zusammen. Ein PKW fing Feuer, eine Person wurde eingeklemmt.
Die Wachbereitschaft
rückte mit HLF und GW aus. Die eingeklemmte Person wurde mittels Rettungssatz befreit, der brennende PKW mit Schnellangriffseinrichtung gelöscht.
Nachdem die Unfallstelle beräumt und ausgelaufene Flüssigkeiten aufgenommen worden sind, war der Einsatz um 07:28 Uhr beendet.
Durch eine Gefahrenbremsung verlor der Fahrer eines LKW die Kontrolle über den Sattelauflieger. Der Auflieger kam ins Schleudern und stürzte auf einen
sich im Gegenverkehr befindlichen PKW. Der Fahrer des PKW wurde im Fahrzeug eingeklemmt und wurde durch Feuerwehr und Rettungsdienst befreit.
Die Aufräumarbeiten an der Unfallstelle dauerten bis 18.16 Uhr an.
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Auf der Luther-Augustin Straße kam es zum Zusammenprall eines Motorrades mit einem Geländewagen. Der Motorradfahrer wurde ca. 30 Meter durch die Luft
geschleudert, der Geländewagen und das Motorrad fingen Feuer. Bei Ankunft der Feuerwehr leistete der Beifahrer des Geländewagens dem Motorradfahrer
Erste Hilfe. Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes übernahm der Angriffstrupp des HLF die Reanimation und übergab später an den Notarzt. Parallel
wurde ein Rohr zur Brandbekämpfung vorgenommen.
Für den Motorradfahrer kam trotz sofort eingeleiteter Maßnahmen jede Hilfe zu spät.
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In der Gogolstraße reißt eine Baufirma Plattenbauten mit einem Abrissbagger ab. Während der Drehbewegung des Baggers wird der Maschinenführer
bewusstlos und kippt mit dem Oberkörper aus dem Führerhaus. Durch die Drehbewegungen des Baggers wird er ständig an die Fahrketten geschlagen,
der Bagger droht von einer Schutthalde zu stürzen. Arbeiter einer in der Nähe tätigen Umzugsfirma bemerken den Vorfall. Einer der Kollegen läuft zu
dem Bagger, springt in das Führerhaus und zieht den Maschinenführer hinein. Anschließend bringt er das Gerät zum Stillstand. Kollegen informieren
die Rettungskräfte.
Der Baggerführer wird über Drehleiter und Schleifkorb zum RTW transportiert.
Ein Rentnerehepaar befuhr einen Parkplatz in der R. Diesel Straße. Der Fahrer erlitt einen Herzanfall und verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der PKW durchbrach eine Begrenzungsmauer, fuhr einen Erdwall hinauf und prallte gegen einen Baum. Für den Fahrer kam jede Hilfe zu spät, seine Ehefrau wurde schwer verletzt aus dem Fahrzeug befreit.
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Die Nachbarwehren sind noch mit den Löscharbeiten in Harsleben beschäftigt, als in der Leitstelle der nächste Notruf eingeht. In der Gemeinde Groß Quenstedt brennt ebenfalls ein Bergeraum. Bei Eintreffen der Wachbereitschaft steht das Gebäude komplett in Flammen. Gemeinsam mit Wehren aus Groß Quenstedt, Nienhagen, Schwanebeck, Emersleben und der Freiwilligen Feuerwehr Halberstadt können Nachbargebäude und abgestellte Erntemaschinen gehalten werden. Nachdem die Lage unter Kontrolle war, konnten die Nachbarwehren aus dem Einsatz herausgelöst werden. Für die Halberstädter Feuerwehr war der Einsatz um 01.35 Uhr beendet.
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In der Gemeinde Harsleben brennt ein Bergeraum eines landwirtschaftlichen Betriebes. Die Wachbereitschaft fährt mit ELW, HLF und DLK zur Löschhilfe nach Harsleben. Gemeinsam mit der zuständigen Feuerwehr und der Feuerwehr aus Wegeleben können Anbauten des Gebäudes und Nachbargebäude vor den Flammen bewahrt werden. Eine Besatzung der Freiwilligen Feuerwehr übernimmt für die Zeit die Einsatzbereitschaft in der Stadt. Für die Wachbereitschaft ist um 22.47 Uhr Einsatzende.
Nach einer Verfolgung durch die Polizei fuhr ein PKW in der Harmoniestraße gegen eine Hauswand. Zwei Insassen wurden dabei eingeklemmt. Die Personen wurden mittels Rettungssatz verletzt aus ihren PKW befreit und an den Rettungsdienst übergeben.
Auf einer Baustelle in der Schützenstraße kam es vermutlich infolge Brandstiftung zu einem Brand eines Bauwagens. Bei Ankunft der Feuerwehr brannte der Wagen bereits in voller Ausdehnung, ebenfalls vom Feuer erfasst war eine nebenstehende Miettoilette. Durch die Einsatzkräfte wurde eine Propangasflasche geborgen.
Die Hauptberufliche Wachbereitschaft und die Kameraden der Ortsfeuerwehr Halberstadt rückten um 05.14 Uhr zu einem Laubenbrand in die Gartensparte Nord im
Sargstedter Weg aus. Bei Ankunft schlugen die Flammen aus dem Fenster der Laube und ein Teil des Holzdaches war bereits zerstört. Die Anstrengungen der
Feuerwehr richteten auf den Schutz eines unmittelbar angebauten Bungalows auf der Nachbarparzelle.
Insgesamt waren 13 Einsatzkräfte mit Löschfahrzeugen
und einem Einsatzleitwagen an der Brandbekämpfung beteiligt. Durch die Feuerwehr wird der Schaden auf ca. 10.000 € geschätzt. Auf 20.000 € wird dagegen
der Wert an erhaltener unmittelbar angrenzender Bausubstanz geschätzt.
Der Einsatz war um 07.31 Uhr beendet. Die Ermittlungen zur Brandursache werden
durch die Polizei geführt.
Nach dem die Gerätschaften getauscht und die Fahrzeuge wieder einsatzbereit gemacht wurden, erfolgte um 08.21 Uhr eine erneute Alarmierung unter dem Alarmstichwort "Gebäudebrand". In der ehemaligen Friedenschule wurde durch den aufmerksamen Schüler Stefan Beckmann eine Rauchentwicklung festgestellt. Er veranlasste die Alarmierung der Feuerwehr. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte, brannte im Eingangsbereich des Gebäudes abgelagerter Müll. Nach 20 Minuten konnte die Hauptberufliche Wachbereitschaft abrücken.
Durch Jugendliche wurde auf dem Parkplatz des Halberstädter Sees ein Feuerschein festgestellt. Bei Ankunft der Feuerwehr brannte ein Mazda in voller Ausdehnung. Der Brand war nach Vornahme der Schnellangriffseinrichtung schnell gelöscht. Auch dieser PKW wurde gestohlen und in Brand gesetzt. Es entstand ein Sachschaden von ca. 5000,- €.
Rauchschwaden standen am Vormittag des 11. Januar über der Eisenbahnlinie Langenstein-Blankenburg. Ein Böschungsbrand auf etwa 600 Quadratmetern. Ein Langensteiner Feuerwehrmann rutschte beim Löscheinsatz einen steilen Hang herunter, verletzte sich schlimm am Rücken und blieb liegen. Die Langensteiner haben keine Möglichkeit, den Verletzten zu bergen. Ein Anruf bei der Halberstädter Wehr bringt die schnelle Hilfe. Das ist die Stunde des neuen Bahnradsatzes der Halberstädter, der eigentlich erst mittags der Presse vorgestellt werden soll. Solange kann nicht gewartet werden. Die neue Technik erlebt ihre Feuerprobe und besteht sie. Der verletzte Feuerwehrmann kann geborgen werden.
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Auf einem landwirtschaftlichem Weg zwischen Neu-Runstedt und der Landstraße von Halberstadt nach Sargstedt wurde um 23.01 Uhr ein PKW-Brand gemeldet.
Bei Ankunft der Feuerwehr brannte das Fahrzeug bereits in voller Ausdehnung.
Nach Angaben der Polizei wurde der Wagen gestohlen und dann in Brand gesetzt.
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